Analog Refugium

Einleitung

Dieses Projekt tanz hier aus der Reihe, weil es sich weder um ein Kunstprojekt handelt noch geht es um Zerstörung.

Mein sogenanntes Analog Refugium ist im Prinzip eine kleine, gemütliche Holzhütte auf Rädern (weil ich keine Genehmigung für etwas festes bekommen kann) die vorallem auf die Tätigkeit des Schreibens ausgerichtet ist.

 

Ich habe den Holzaufbau eines alten Anhängers abgebaut und zu Hochbeeten, Sandkasten, etc. verarbeitet.

 

In die Stahlkonstruktion habe ich dann meine Hütte integtriert…

Foto 12.07.18, 08 53 26

Hier kann ich mich nicht nur vor dem Staubsauger, Kindergeschrei, Hundegebell, oder der penetranten Katzenschnauze zurück ziehen, nein – vorallem vor der digitalen Welt: Smartphone verboten! Geschrieben wird auf Schreibmaschine oder mit Stift. Musik läuft über einen Schallplattenspieler. Naja, so ist der Plan. Das Projekt AnalogRefugium ist noch am laufen.

Der Innenausbau fehlt noch komplett, und weil mein Konto ebenfalls komplett leer ist kann dieser auch noch dauern (aber wie bei all meinen Projekten, möchte ich mir ganz viel Zeit dafür einräumen).

Bei diesem Projekt denke ich ebenfalls bereits an ein Gemeinschaftsprojekt: Gemeinsam eine Fläche mieten/pachten, die quasi als Campingplatz/Freizeitgrundstück benutzt werden darf. Darauf werden dann die mobilen, analogen Refugien augestellt, oder vermietet, ja, oder sogar verkauft.